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Appena superata Pomezia, in direzione
Latina, si giunge al Cimitero Monumentale di Guerra Tedesco. Accoglie le
spoglie di 27.443 soldati del III Reich caduti in Italia ( nelle zone di :
Anzio, Nettuno, Roma, Latina, Salerno, Avellino, Frosinone, L'Aquila,
Chieti, Siena, Pistoia, Ancona, Arezzo, Ascoli, Grosseto, Livorno,
Macerata, Napoli, Perugia, Pesaro, Rieti, Terni, Viterbo e Reggio Calabria
) sul finire della II guerra Mondiale.
Fu inaugurato nel 1960 ed è stato alla base del gemellaggio tra Pomezia e la cittadina tedesca Singen. |

Der deutsche Soldatenfriedhof liegt westlich der Straße Latina - Rom, an der SS
148, der
Während der heftigen Kämpfe am Landekopf von Anzio-Nettuno legten die
Amerikaner für Freund und Feind am Nordausgang der Stadt Nettuno einen großen
Soldatenfriedhof an. Anfang 1947 wurden die 2 740 dort bestatteten deutschen
Gefallenen auf Veranlassung des amerikanischen Gräberdienstes nach Pomezia
umgebettet, da sich das Gelände dort für eine dauerhafte Kriegsgräberanlage
besser eignet. Das Grundstück wurde im Dezember 1946 vom italienischen Staat
kostenlos zur Verfügung gestellt.
Auf Wunsch und mit Unterstützung des damaligen italienischen
Generalkommissariates konnten anschließend 3 751 deutsche Gefallene aus Feldgräbern
des ehemaligen Landekopfes Anzio-Nettuno vom deutschen Gräberdienst geborgen
und in Pomezia eingebettet werden. In den Jahren 1948 - 1955 bestattete der
Volksbund hier weitere 10 704 deutsche Kriegstote aus Gemeindefriedhöfen der
Provinzen Rom, Latina, Salerno, Avellino, Frosinone, L´ Aquila, Chieti, Siena
und Pistoia.
Nach Abschluss des deutsch-italienischen Kriegsgräberabkommens vom 22. Dezember
1955 werden außerdem deutsche Kriegstote aus den Provinzen Ancona, Arezzo,
Ascoli, Grosseto, Latina, Livorno, Macerata, Neapel, Perugia, Pesaro, Rieti,
Rom, Siena, Terni, Viterbo, und Regglo di Calabria auf dem Friedhof Pomezia
zugebettet. Insgesamt 27 443 deutsche Soldaten fanden in Pomezia ihre letzte
Ruhestätte. Der Ausbau des Soldatenfriedhofes erfolgte Mitte bis Ende der fünfziger
Jahre nach Plänen der Bauleitung des Volksbundes. Vom Eingangsbau führt ein
gerader, gepflasterter Weg vorbei an den Gräberfeldern zum zentralen Mal, das
über der Gruft des Kameradengrabes errichtet wurde. Vier kräftige Säulen
tragen einen Baldachin, dessen Unterseite mit Mosaiken verkleidet ist. Die
Mittelsäule ist plastisch gestaltet mit vier überlebensgroßen Figuren von
Soldaten und trauernden Angehörigen. Die Gräberfelder mit den
Natursteinkreuzen sind durch Piniengruppen umrahmt. Die Einweihung war am 6. Mai
1960
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